Details zum Bau

Am Modell des Franziskanerklosters, dem sogenannten ''Grauen Kloster'', das heute noch Teil des Schleswiger Rathauses ist, wollen wir die Entstehung der Minihäuser nachvollziehen.

Das Graukloster ist das größte der aktuell in der Ministadt zu sehenden Gebäude.
In einem Stück wäre es nicht mehr transportabel gewesen und wurde daher in mehreren, voneinander unabhängigen Bauabschnitten gefertigt.

Aus Beton wird der Kern des Seitenschiffes gegossen. Auch dies geschieht in einzelnen Abschnitten.
Front- und Seitenplatten werden auf einer Fundamentplatte zusammengesetzt.

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Die beiden Seitenschiffe wurden erst an Ort und Stelle aneinandergefügt.

Links sehen Sie den Betonhohlkörper eines Seitenschiffes, an dem nun mit der Detailarbeit begonnen werden kann.

Jeder Ziegelstein, jeder Dachziegel ist im verkleinerten Maßstab 1:10 nachgebildet.
Der Lehm wird aus der Schleswiger Ziegelei ''Pulverholz'' zur Verfügung gestellt.
In der Werkstatt werden die Steine geformt, getrocknet und in einem Ofen gebrannt.

Dacheindeckungen werden dem jeweiligen Vorbild entsprechend mit Tondachziegeln oder Reet ausgeführt.

Fenster und Türen werden ebenfalls in der Werkstatt produziert - der Witterungsbeständigkeit wegen jedoch in Metall.
Wenn man sieht, dass Fenstersprossen die Dicke eines Streichholzes haben, weiß man, dass dort kein wirkungsvoller Schutz gegen Sonne, Wind und Regen möglich ist.

Natürlich sind auch Beschläge, Klammern, Kreuze und ähnliches in der Ministadt-Werkstadt entstanden.

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Fenster, Türen und die erforderlichen Beschläge (siehe Foto links) entstehen aus Metall.

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Selbst die unterschiedlichen Färbungen der im Mittelalter verwendeten Steine sind im Mauerverbund nachvollzogen.

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Links ist der rekonstruierte Bauplan des Querschiffes des Grauklosters mit dem kleinem Glockenturm abgebildet.

Die Ansicht von Süden ist auf dem rechten Foto im Aufbau.
Auf dem kleinen integrierten Foto sehen Sie den fertigen Bauabschnitt.

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